2017 und früher

20. Juni 2016


Verband deutscher Unternehmerinnen – Dr. h.c. Karin van Mourik

Artikel aus "Netzwerk Südbaden", erschienen in der Ausgabe vom 06/16


Von Rudi Raschke

 

Vermutlich dürften Ihr derzeit wieder mehr Menschen die Frage stellen, wie man denn mit einem Land wie Russland verlässlich Geschäfte anbahnen und abwickeln kann. Die gut überlegten Antworten von Karin van Mourik, Freiburger Unternehmerin und in gewissem Sinne auch Diplomatin, greifen auf ihre mehr als 30-jährige Erfahrung zurück: Dabei hat sie gelernt, langwierige Beziehungen zu schaffen, in denen sie Russen als „ganz treue Geschäftspartner“ kennen gelernt habe – „Russen wollen Beziehungen, nicht nur ein Geschäft“ lautet die Essenz jahrzehntelanger Beratungen, Firmengründungen und Repräsentanzen, die sie teilweise bis zu dreimal im Monat in die ehemalige Sowjetunion führen.

 

Angefangen hat dies während ihres Slawistik-Studiums, das die gebürtige Freiburgerin in ihrer Heimatstadt abgeschlossen hat. 1977 war das und ihre folgenden Tätigkeiten für eigene und fremde Medizinfirmen, aber auch im kulturellen Austausch, erlebten in den folgenden Jahren sämtliche politischen Wendungen, die die Nachkriegszeit im Osten bereit hielt: Die Anfänge als Dolmetscherin erlebte sie noch in den Zeiten der Diktatur, ihre erste Ehe schloss sie dort unter einem Porträt von Wladimir Lenin. Anschließend der Zusammenbruch der Warschauer-Pakt-Regimes, nachdem sie bereits 1992 ihr erstes Joint-Venture in Moskau zur Vertretung der Freiburger Medizinfirma Hellige in Russland schloss. In den Folgejahren gründete sie sechs Firmen und zwei Repräsentanzen mit bis zu 28 Angestellten.

 

In dieser Zeit hat sie Krankenhäuser in ganz Russland eingerichtet und Delegationen von dort durch ganz Deutschland geführt. Sie erinnert sich an „eine verrückte Zeit“, in der viele Wachleute die neu eröffneten Niederlassungen schützen mussten und es schwerer als heute war, ins Geschäft zu kommen: „Mittlerweile gibt es einen regulierten Gesundheitsmarkt, bei dem alles über Ausschreibungen läuft“, sagt van Mourik über den Vergleich mit dem heutigen Russland.

 

Karin van Mourik wusste, wie sich trotz der instabilen Geschäftswelt dort vertraglich wirksame Beziehungen und Gründungen aufbauen ließen. Internationale Beratungsleistungen ließen nicht lange auf sich warten, sie sammelte Erfahrungen mit der spezifischen Registrierung von Produkten in Russland. Oft blieb es nicht bei der Beratung, sondern es kam zu einem weiter gehenden Einstieg. Ihre Erkenntnis, was es für die Etablierung von Firmen im Osten Europas braucht, klingt so einfach wie aufwändig: „Zeit, Power, Budget“.

 

Geduld und Kraft sollte sie in der kommenden Zeit noch oft einsetzen müssen. Wenn sie ihre Erfahrungen mit dem Land beschreibt, formen ihre Hände eine Welle, die signalisiert: Ups and downs, Achterbahnfahrten. Sie kennt das in Teilen korrupte System der jungen Demokratie ebenso wie das Sanktionen unterworfene Russland der Gegenwart. Ihr kulturelles Interesse ist indes groß genug, um ihr Engagement nie in Frage zu stellen. Als Vorbild fürs unermüdliche Weiterkämpfen nennt sie Abraham Lincoln. Neben den Geschäften engagiert sie sich für den kulturellen Austausch zwischen Russland und Deutschland und für das Andenken der Dichterin Marina Zwetajewa in deren Wahlheimat Freiburg. Im September 2015 erhielt sie in Sankt Petersburg zwei wichtige Preise für ihren langjährigen Beitrag zur interkulturellen Verständigung und für ihr Engagement im Gesundheitswesen aus der Hand der dritthöchsten Politikerin im Staat, Valentina Matvienko. Rund sieben, teils hochrangige Ämter und Auszeichnungen in unterschiedlichsten Institutionen verzeichnet ihre Vita.

 

Heute betreibt sie neben Beratungsleistungen eine Medizinfirma für Hörimplantate in Russland, in der sechs Mitarbeiter am Hauptsitz in Moskau und in den Städten Ufa und Kasan tätig sind, letztere im mittleren Osten des Landes, nahe Kasachstan. Von ihrem kleinen repräsentativen Büro im innerstädtischen Freiburger Friedrichsbau steuert sie die Geschäfte. Für ihr Engagement mit ihrer eigenen russischen Stiftung für taube Kinder wurde ihr 2008 die Ehrendoktorwürde der Staatlichen Medizinischen Universität der Republik Baschkortostan verliehen.

 

Die Jahre unter Putin hätten, wenn man zur Eingangsfrage zurück kehrt, eine deutliche Stabilisierung der Wirtschaft gebracht, eine Mittelschicht habe sich etabliert, die mehr Sicherheit im privaten Wohlstand genieße. Das russische Selbstbild sei wieder gestärkt, allerdings auch zum Preis stärkerer Regulierung und eines sehr starken Staats.

 

Ihre jahrzehntelange Reise durch die Höhen und Tiefen der russischen Wirtschaft haben sie weder zum bedingungslosen Fan der russischen Regierung noch zur einseitigen Kritikerin des Landes gemacht. Man kann mit Karin van Mourik überaus differenziert über die Krim, die Meinungsfreiheit, die undemokratische Vergangenheit des Landes sprechen, die gegenwärtigen Sanktionen, ja sogar das russische Männerselbstverständnis gegenüber Conchita Wurst, ohne auch nur eine schwarz-weiß-Meinung präsentiert zu bekommen. Überdies lässt sie den Gesprächspartner an keiner Stelle spüren, dass sie im Zweifel die weitaus größere Expertise mitbringt.

 

Mit kenntnisreicher Netzwerk-Arbeit hat sich die Unternehmerin auch die Internationalisierung im VdU auf die Fahnen geschrieben, in dem sie seit zehn Jahren engagiert ist, seit 2013 im Bundesvorstand. Gleich 2007 organisierte sie eine Reise für hiesige Geschäftsfrauen nach Russland, bei Weltverbandstreffen von Unternehmerinnen wie in Florenz, Prag und demnächst in Mexiko macht sie die gleiche Erfahrung, die auch die Freiburger Meetings ihrer Ansicht nach prägen: Dort herrsche die „gleiche Offenheit, es gibt Themen, die alle betreffen und dabei geht es nicht darum, Geschäfte anzubahnen, sondern um den Austausch“, sagt van Mourik.

 

Was sie bei ihrem Eintritt damals „überwältigt“ habe, seien die Persönlichkeiten von Unternehmerinnen, „die wie ich im Wind stehen“ und dies voller Energie und Selbständigkeit täten. Hinzu komme ein wertvoller Austausch dank der Transparenz, mit der Frauen erzählen, auch über die Brüche ihrer Berufsbiografie.

 

Als sie 2014 in Freiburg die Jubiläumsveranstaltung „60 Jahre VdU“ eröffnen durfte, sprach sie in ihrer Rede noch von Frauen als den „Jokern der deutschen Wirtschaft“. Schon damals ging nahezu die Hälfte aller Firmengründungen auf weibliche Initiative zurück. Würde sie diese Metapher, bekannt aus dem Sport vom späten Einwechseln oder aus dem Kartenspiel, heute noch verwenden? Karin van Mourik sagt, dass es heute wie damals um Frauen als Erfolgsgaranten gehe, diese aber inzwischen noch weiter seien im Selbstverständnis: „Sie konzentrieren sich aufs Wesentliche, nie die bloße Rolle des Frauseins.“

 

Es spiele übrigens auch in Russland nur eine untergeordnete Rolle, ob man als Unternehmer oder als Unternehmerin die Gespräche mit einheimischen Firmen und Institutionen führt. Karin van Mourik kann vielfältige Anekdoten zur Mentalität des Landes erzählen, keine rankt sich um feuchtfröhliche Wodka-Vertragsabschlüsse und andere Klischees, mit denen sie als Frau konfrontiert gewesen wäre. Denn über all die Wellenbewegungen in den Russland-Begegnungen hat sich für sie bis heute eine verlässliche Konstante gelegt: „Mir ist nie jemand auch nur eine Kopeke schuldig geblieben.“

 

https://www.netzwerk-suedbaden.de/verband-deutscher-untenehmerinnen-van-mourik/

23. bis 25. September 2015

 

Erstes Eurasisches Frauenforum St. Petersburg

Beim ersten Eurasischen Frauenforum, das vom 23. bis 25. September 2015 in Sankt Petersburg stattfand, spielte Karin van Mourik eine gewichtige Rolle: Sie moderierte eine Paneldiskussion und hielt eine Rede, in der ihre Erfahrungen auf dem russischen Markt, ihr Engagement für die medizinische Versorgung in Russland und ihr persönlicher Einsatz für die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland zum Ausdruck kamen. Die persönliche und professionelle Leistung von Karin van Mourik wurden mit zwei Preisen ausgezeichnet.

 

Das Forum wurde unter der Leitung der Vorsitzenden des Föderationsrats der Russischen Föderation Valentina Matvienko durchgeführt. Unter den Teilnehmerinnen waren 700 Frauen aus 85 Ländern, darunter zahlreiche Frauen in Führungspositionen, Unternehmerinnen, Abgeordnete, Vertreterinnen von sozialen und wohltätigen Organisationen. Zu den zentralen Themen des Forums gehörten nicht nur Gesundheitsschutz und Probleme der weiblichen beruflichen Entwicklung, sondern auch globale Herausforderungen der heutigen Zeit in den Bereichen Wirtschaft und Sicherheit. Karin van Mourik bereicherte das Forum mit ihren Beiträgen und als Vorstandmitglied des Verbands deutscher Unternehmerinnen (VdU).

05. November 2015

Zwei Preise für ein nachhaltiges Engagement in Russland

Im Rahmen des Eurasischen Frauenforums in St. Petersburg im September 2015 wurde Karin van Mourik mit zwei wichtigen Preisen ausgezeichnet: „Lebens­baum“ für ihren langjährigen Beitrag zur interkulturellen Verständigung und „Gesellschaft­liche Anerkennung“ für ihr Engagement im Gesundheits­wesen.Karin van Mourik wird in Russland nicht nur als deutsche Unternehmerin gesehen. sondern auch als Wohltäterin, die mit ihrer Stiftung „Die Welt hören“ einen großen Beitrag zur Behandlung taub geborener Kinder in Russland leistet.

 

Mit dem Preis „Lebensbaum“ werden seit 2007 herausragende Persönlichkeiten aus den Bereichen Kunst, Kultur und Politik geehrt, die eine aktive Lebensposition beziehen und mit ihrer innovativen, visionären und originellen Heran­gehens­weise positive gesellschaftliche Veränderungen bewirken. Dieser internationale, hoch angesehene Preis wurde bereits dem berühmten französischen Chansonnier Charles Aznavour, dem ehemaligen UNO-Generalsekretär Boutros Boutros Ghali und vielen anderen bedeutenden Persönlich­keiten verliehen. Der Preis wurde 2007 nach einer Initiative der Zwischenparlamentarischen Assemblee der GUS-Länder ins Leben gerufen.

 

Der Preis des Eurasischen Frauenforums „Gesellschaftliche Anerkennung“ wird an Frauen verliehen, deren soziales Engagement sowohl in Russland als auch im Ausland hohes Ansehen genießt. Dieser Preis wurde vom Organisations­komitee des Eurasischen Frauenforums gegründet. Als Preisträgerinnen sind Frauen ausgezeichnet worden, deren soziale, friedensstiftende und wohltätige Arbeit eine breite Resonanz gefunden hat. Nach den Worten von Valentina Matvienko, die den Preis verliehen hat, soll diese Auszeichnung eine symbolische Ehrung für alle Frauen sein, die ihren Weg in der heutigen Gesellschaft gestalten.

03. November 2014

Jubiläumsfeier „60 Jahre VdU“ Verband deutscher Unter­nehmer­innen, SWR Freiburg

Das Motto dieser Festveranstaltung: „Sind die Frauen die Joker unserer Wirtschaft?“ beantwortet Dr. h. c. Karin van Mourik, Bundesvorstand VdU, in ihrer beeindruckenden Ansprache mit einem eindeutigen „Ja“.

 

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Festrede von Karin Van Mourik
Festrede-60Jahre-Vdu-Freiburg-van Mourik
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03. bis 06. August 2014

Latvian Forum of Business Women in Riga

Karin van Mourik nahm vom 3. – 6. August am Latvian Forum of Business Women in Riga teil. Unter anderem war sie Jurymitglied beim Mode-Wettbewerb „Burda-Riga“ im Theater „Dailes“, bei dem aus über 70 selbst­geschnei­derten Modellen 6 Preis­trägerinnen gekürt und ausge­zeichnet wurden.

05. April 2014

Frauenquote pro und contra: Weiblicher Führungsstil als Gebot der Stunde?

Auf die Frage des Senders „Funkhaus Europa“, ob Frauenquote sein muss, antwortete Karin van Mourik eindeutig. Sie hielt ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, dass die männlichen Monokulturen aufgemischt und hochqualifizierte Frauen ans Ruder gelassen werden.

 

Am 5. April 2014 hat Karin van Mourik ein Interview über die Einführung der Frauenquote von 30 % in den Aufsichtsräten, Vorständen und im Top-Management deutscher Unternehmen dem Sender „Funkhaus Europa“ gegeben. Karin van Mourik, Vorstandsmitglied des Verbands deutscher Unternehmerinnen (VdU), hat eine eindeutige Meinung zu diesem Thema: Es wird Zeit, hochqualifizierte Frauen in die Führungspositionen zu lassen, und sei es per gesetzliche Quote. Denn obwohl sich die männlichen Führungskräfte schon vor 13 Jahren auf der Grundlage von „freiwilligen Vereinbarungen“ bereit erklärt haben, weibliche Kandidaturen zu unterstützen, blieb die Lage unverändert: In den Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen liegt der Frauenanteil unter 10%, in den Vorständen noch weniger: 6,3 %. Nun wird das Gesetz für mehr Frauen in Führungspositionen sorgen. Wenn der Gesetzentwurf vom Bundestag genehmigt wird, werden die Unternehmen die Ungleichheit der Geschlechter in den Führungsetagen beheben müssen.

28. März 2014

Kirchlicher Segen für den russischen Unternehmerinnen-Geist


Der Patriarch von Moskau und ganz Russland Kirill I.  traf sich am 28. März 2014 mit den Vertreterinnen des Allrussischen Unternehmerinnen-Verbands aus 40 Regionen Russlands. Unter den Gästen war Karin van Mourik, die als Vorstandsmitglied den Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) repräsentierte. Das Grußwort an den Patriarchen hielt die Präsidentin des russischen Verbands Tatjana Gvilava. Die Begegnung fand im Sergius-Saal der berühmten Christus-Erlöser-Kathedrale in Moskau statt. Das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche würdigte das gesellschaftliche Engagement der Teilnehmerinnen des Treffens und bedankte sich für die Unterstützung  von vielen sozialen Programmen, die in der Trägerschaft der russisch-orthodoxen Kirche liegen.

28. März 2014

Karin van Mourik als Gastrednerin auf der Sitzung des Allrussischen Unternehmerinnen Verbands

 Vor ihren Zuhörerinnen in Moskau betonte Karin van Mourik die Bedeutung der Arbeit, die der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) seit 60 Jahren in Deutschland leistet. Besonders beeindruckend fand das russische Auditorium den praxisnahen Bericht über die partnerschaftliche B2B-Kooperation und die Vernetzung des Verbands mit den zentralen Entscheidungsstellen in der bundesdeutschen Politik und Wirtschaft. 

 

Auf der Vorstandssitzung des Allrussischen Unternehmerinnen-Verbands am 28. März 2014 in Moskau sorgte Karin van Mourik mit ihrem Beitrag für höchste Aufmerksamkeit. Sie schilderte nicht nur die wechselhafte Geschichte des Verbands deutscher Unternehmerinnen, sondern betonte die Bedeutung der Arbeit, die der Verband für die Steigerung der Teilhabe der Frauen an der Wirtschaft geleistet hat und immer noch leistet. Besonders beeindruckend fanden die Zuhörerinnen und die Zuhörer den praxisnahen Bericht über die partnerschaftliche B2B-Kooperation und die Vernetzung des Verbands mit den zentralen Entscheidungsstellen in der bundesdeutschen Politik und Wirtschaft. Großen Applaus erntete Karin van Mourik für ihre respektvolle Einstellung und für den zuversichtlichen Ausblick auf die weitere wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern.

27. Februar 2014

Russische Unternehmerinnen treffen die deutsche Business Lady

Am 27. Februar 2014 kam Karin van Mourik nach Moskau, um mit der Präsidentin des Verbands russischer Unternehmerinnen Tatjana Gwilawa Kooperationspläne zu besprechen.

Nicht uninteressant: Russland nimmt laut Gwilawa mit 40 Prozent den ersten Platz

in der Welt in Bezug auf den Anteil von Frauen im Management von Unternehmen ein.

Ob die deutschen Business Ladies von den russischen Erfahrungen profitieren können?

Vor ihren Zuhörerinnen in Moskau betonte Karin van Mourik die Bedeutung der Arbeit, die der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) seit 60 Jahren in Deutschland leistet. Besonders beeindruckend fand das russische Auditorium den praxisnahen Bericht über die partnerschaftliche B2B-Kooperation und die Vernetzung des Verbands mit den zentralen Entscheidungsstellen in der bundesdeutschen Politik und Wirtschaft.

 

Auf der Vorstandssitzung des Allrussischen Unternehmerinnen-Verbands am 28. März 2014 in Moskau sorgte Karin van Mourik mit ihrem Beitrag für höchste Aufmerksamkeit. Sie schilderte nicht nur die wechselhafte Geschichte des Verbands deutscher Unternehmerinnen, sondern betonte die Bedeutung der Arbeit, die der Verband für die Steigerung der Teilhabe der Frauen an der Wirtschaft geleistet hat und immer noch leistet. Besonders beeindruckend fanden die Zuhörerinnen und die Zuhörer den praxisnahen Bericht über die partnerschaftliche B2B-Kooperation und die Vernetzung des Verbands mit den zentralen Entscheidungsstellen in der bundesdeutschen Politik und Wirtschaft. Großen Applaus erntete Karin van Mourik für ihre respektvolle Einstellung und für den zuversichtlichen Ausblick auf die weitere wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern.

20. Januar 2014

Karin van Mourik besucht Europaabgeordneten in Brüssel

Die VdU-Delegation aus drei Unternehmerinnen besuchte in Brüssel Michael Theurer, Europaabgeordneten und Landesvorsitzenden der FDP in Baden-Württemberg. Die Delegationsmitglieder Claudia Gläser, Dr. Karin van Mourik und Nelly Kostadinova freuten sich über das Interesse, das ihnen während des Besuchs am 20. und 21. Januar 2014 in Brüssel von ranghohen Politikern entgegengebracht wurde.  Laut Michael Theurer liegen die Interessen von den Unternehmerinnen und den Liberalen nah beieinander, denn „die Unternehmerinnen in Deutschland erwarten vor allem eine klare Mittelstandspolitik und Fortschritte für Frauen in der Wirtschaft, sowie die Möglichkeit Beruf und Karriere zu verbinden“ – ein Anliegen, das auch die FDP vertritt.

 

18. August 2013

Live-Interview des WDR 5 mit Karin van Mourik für das Osteuropa Magazin

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15. August 2013

Zeitungsartikel in der lettischen Tageszeitung „Vesti" aus Riga über Karin van Mourik mit dem Titel „Frau Karin"

 

 

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Zeitungsartikel auf russisch
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27. Juli 2013

Einladung zu einem Gespräch mit der Geschäftsführerin des Moskauer Regionalverbandes der „Association of Business Women of Russia"

Karin van Mourik initiierte in ihrer Funktion als Bundesvorstandsmitglied des Verbandes VdU, Verband deutscher Unternehmerinnen, die Kooperation und Vernetzung dieser großen Verbände zur Förderung der Business-Aktivitäten, Business Opportunities und der intensiven Kontaktpflege.

 

22. Mai 2013

Dr. h. c. Karin van Mourik als Speaker beim Global Women Congress

Karin van Mourik wurde als Speaker beim Global Women Congress im Rahmen des „VI. Astana Economic Forums“ in Kasachstan eingeladen.

 

 

23. bis 25. September 2015

Erstes Eurasisches Frauenforum St. Petersburg

Beim ersten Eurasischen Frauenforum, das vom 23. bis 25. September 2015 in Sankt Petersburg stattfand, spielte Karin van Mourik eine gewichtige Rolle: Sie moderierte eine Paneldiskussion und hielt eine Rede, in der ihre Erfahrungen auf dem russischen Markt, ihr Engagement für die medizinische Versorgung in Russland und ihr persönlicher Einsatz für die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland zum Ausdruck kamen. Die persönliche und professionelle Leistung von Karin van Mourik wurden mit zwei Preisen ausgezeichnet.

 

Das Forum wurde unter der Leitung der Vorsitzenden des Föderationsrats der Russischen Föderation Valentina Matvienko durchgeführt. Unter den Teilnehmerinnen waren 700 Frauen aus 85 Ländern, darunter zahlreiche Frauen in Führungspositionen, Unternehmerinnen, Abgeordnete, Vertreterinnen von sozialen und wohltätigen Organisationen. Zu den zentralen Themen des Forums gehörten nicht nur Gesundheitsschutz und Probleme der weiblichen beruflichen Entwicklung, sondern auch globale Herausforderungen der heutigen Zeit in den Bereichen Wirtschaft und Sicherheit. Karin van Mourik bereicherte das Forum mit ihren Beiträgen und als Vorstandmitglied des Verbands deutscher Unternehmerinnen (VdU).


19. April 2013

Abschluss des Kooperationsvertrages zwischen dem VdU, Verband deutscher Unternehmerinnen e.V. und der „Association of Business Women of Russia“

 

In ihrer Funktion als Bundesvorstandsmitglieds des Verbandes deutscher Unternehmerinnen, VdU,  ist Karin van Mourik verantwortlich für die internationalen Verbindungen. Sie initiierte die Kooperation zwischen dem größten russischen Unternehmerinnenverband „Association of Business Women of Russia“ und dem VdU. Am 19. April wurde der Kooperationsvertrag auf der Jahresversammlung des VdU in Würzburg feierlich unterzeichnet.
www.ruslady.org

 

 18. April 2013

Jahresversammlung des VdU, Verband deutscher Unternehmerinnen

Bei der Jahresversammlung des VdU in Würzburg wird Dr. h. c. Karin van Mourik in den Bundesvorstand gewählt

www.vdu.de

 

25. Oktober 2011

Empfang beim Präsidenten der Republik Baschkortostan, Rustem Khamito

Am 25. Oktober 2011 empfing der Präsident der Republik Baschkortostan, R. Khamitov, eine offizielle Delegation deutscher Unternehmen zum Wirtschaftsgespräch. Karin van Mourik stellte das Projekt eines deutsch-russischen Epithesenzentrums in Baschkortostan vor und fand große Unterstützung beim Präsdienten.

Weiterlesen auf der russischen Webseite

 

26. November 2011

Arbeitsgespräch mit dem Vize-Premierminister

Bashinform berichtet über Karin van Mourik[26. 10. 2011] Am 26. Oktober 2011 werden im Rahmen der Delegationsreise nach Baschkortostan zwischen dem Vize-Premierminister Fidus Yamaltdinov und Karin van Mourik die weiteren Schritte zur Realisierung eines deutsch-russischen Epithesenzentrums besprochen.

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Weiterlesen auf der russischen Webseite

 

Oktober 2011

Rustem Khamitov has met representatives of big German companies

On October 25 the President of Bashkortostan Rustem Khamitov has met the business delegation of Germany, consisting of representatives of big companies – the world leaders in their branches. The Prime-Minister of the Government RB Azamat Ilimbetov and the President of the Trade-Industry Chamber RB Uri Pustovgarov were also present.

“We are happy to see the guests, arriving in our Republic, but we especially appreciate those, with whom we maintain long-term relations and our colleagues from Germany are found in this very list” — Rustem Khamitov stated, welcoming the business delegation from Germany.

The President of Bashkortostan mentioned that for the last ten years German businessmen often came to Bashkortostan for making business contacts.

“Today we have solid but not yet fully developed potential in our cooperation” — Rustem Khamitov said — “And I hope that the activity, displayed today, will substantially influence upon development of already available contacts and we'd like that our today's meeting would result in new contracts and projects”.

Rustem Khamitov has mentioned that at present time Bashkortostan is found on modernization stage, so the problem of investments looks rather urgent.

“As the President of Bashkortostan I guarantee fair attitude to all investors” — Rustem Khamitov stated — “We want to see all German investors to be present on the Bashkir land as wide as possible. We are interested in all directions – machine building, woodworking, agriculture, chemistry etc. I'll do everything to make our joint activity really efficient”.

The representatives of German business told the President RB about the projects they were ready to launch in the Republic. Thus, the company, busy with export of seeds in the market of Bashkortostan, offers to open a German-Bashkir agrarian school in the Republic. Rustem Khamitov approved the idea.

Several German companies arrived in the region to find interaction in sphere of oil refining and oil chemistry, machine-building and industrial equipment. Some companies are interested in the use of their projects in sphere of waste recycling and in cattle-breeding.

The President of Bashkortostan mentioned that all prerequisites for such interaction were present in the Republic.

“Our region is a reliable partner and we are interested in establishment of such contacts. I may guarantee that if you reach the decision to work on our territory, our cooperation will be mutually beneficial and successful. Openness and honesty are our principles”.

In conclusion of the meeting German businessmen offered the President RB to make a presentation of the Republic in Germany in 2012.

 

22.10.2011

Cochlea Implantat-Herbst-Schule Ufa 2010

Wohltätige Aktion der Stiftung „Die Welt Hören“ für Kinder mit Cochlea Implantaten

 

Vom 8. – 16. Oktober 2010 lud die Stiftung „Die Welt Hören“ gemeinsam mit ihrem Partner – der englischen Stiftung „Ear Foundation“ – Kinder mit Cochlea Implantaten in das Rehabilitationszentrum „Duzlyk“ in Ufa (Bashkortostan) ein. Das Programm der Herbst-Schule zielte darauf ab, den Kindern viele neue Kenntnisse, verbunden mit positiven Emotionen, zu vermitteln. Auf diese Weise boten sich ihnen zusätzliche Möglichkeiten für ihre persönliche Weiterentwicklung in ihrer Wahrnehmung der Welt.

21. Oktober 2010

Zeitung Baschkortostan

Zeitungsbericht über die Aufbauarbeit Karin van Mouriks zur Versorgung russischer Patienten mit Gesichtsprothesen.

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Bericht auf russischer Sprache
2011-10-21-Zeitung-Bashkortostan-1.pdf
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15. Oktober 2009

Mit Pioniergeist nach Russland

Ausführlicher Bericht in der Zeitschrift „Die News“.

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Mit Pioniergeist nach Russland
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09. November 2008

Karin van Mourik erhält als erste ausländische Unternehmerin in Russland die Ehrendoktorwürde

[9. 11. 2008] Im Oktober verliehen seine Magnifizenz, der Rektor der Staatlichen Medizinischen Universität Prof. V. M. Timerbulatov, und der Gesundheitsminister der Republik Bashkortostan, A. A. Evsjukov, die Ehrendoktorwürde der Staatlichen Medizinischen Universität der Republik Bashkortostan, Russland, an Karin van Mourik. Dank einer neuen Technologie und eines innovativen Konzeptes lernen russische Kinder, die entweder taub geboren wurden oder ertaubt sind, mit ihrer Hilfe das Hören und Sprechen.

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Zeitungsbericht aus "Die Unternehmerin"
Ehrendoktor-Karin-van-Mourik.pdf
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17. Oktober. 2007

Karin van Mourik hält Vortrag vor dem Frauenforum „Puls Planety“ in Podolsk, Moskauer Gebiet

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Zeitungsbericht auf russisch
oktober-2007.pdf
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01. Juni 2007

Karin van Mourik veranstaltet und organisiert eine Wirtschaftsreise für den Verband Deutscher Unternehmerinnen in Moskau

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Zeitungsbericht
Reise-Unternehmerinnen(1).pdf
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07. April 2007

Treffen Karin van Mourik mit dem Präsidenten der Republik Kabardino-Balkarija, Herrn Arsen Kanokov in Nalchik

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Zeitungsbericht auf russisch
april-2007.pdf
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